's Heftpflaster

    's Heftpflaster 0323

    Top Thema, Tipps

    Fit in den Herbst

    Der Spätsommer ist eine wunderbare Zeit. Noch geniessen wir die warmen Tage und das Licht des Sommers, doch wir können uns schon an ersten Vorboten der neuen Jahreszeit erfreuen. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich optimal auf den kommenden Herbst vorbereiten und gesund bleibe.

    Immunsystem stärken:

    Bereits jetzt lohnt es sich, das Immunsystem auf kühlere Tage vorzubereiten. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung: Vitamin D (Hagebutten, Grünkohl, Beeren, Apfel), Zink (Käse, Reis, Schweinefleisch), Selen (Paranuss, Weisskohle, Spargel), Probiotika (Naturjoghurt, Sauerkraut, saure Gurken), Vitamin A (Spinat, Möhre, Rucola) und Eisen (Kürbiskernen, Sojabohnen, Weizen) stärken das Immunsystem. Auch Lebensstilanpassungen wirken sich positiv auf das Immunsystem aus: Tanken Sie viel Sonnenlicht und frische Luft, treiben Sie regelmässig Sport und schlafen Sie genug. Es ist wichtig, viel Wasser zu trinken und Genussmittel wie Alkohol und Tabak zu reduzieren. Auch Saunabesuche haben einen positiven Effekt fürs Immunsystem.

    Sonnenschutz:

    Sollten Sie sich trotz gutem Schutz (Sonnenschutzmittel, Hut, Sonnenbrille, Aufenthalt im Schatten) verbrennen, helfen neben After-Sun-Lotionen auch Hausmittel wie Essigumschläge, Kamillentee-Kompressen, Joghurt und Quark-Wickel. Wenn Sie nach einem Tag an der Sonne gegen Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen kämpfen, haben Sie vermutlich einen Sonnenstich. Begeben Sie sich dann sofort in eine schattige, kühle Umgebung, bedecken Sie Ihren Kopf und Nacken mit feuchten, kühlen Tüchern und trinken Sie genug. Falls sich die Beschwerden nicht verbessern, sollten Sie zum Arzt insbesondere bei Symptomen wie Nackensteifigkeit, Krämpfen oder zunehmender Verwirrung.

    Insektenschutz:

    Jetzt fliegen die Insekten in Scharen und können ganz schön lästig sein. Nach Wespen und Bienen sollte weder geschlagen noch gepustet werden, das macht sie aggressiver und sie stechen eher zu. Am besten hilft eine Ablenkfütterung in einer ruhigen Ecke des Gartens. Stechen Sie dennoch, dann sollte der Bienenstachel sanft mit einer Pinzette (Achtung: Giftblase nicht zerdrücken) entfernt werden. Die Einstichstelle dann desinfizieren und mit einer kühlenden Salbe aus der Apotheke behandeln. Juckende Mückenstiche können mithilfe von speziellen Arzneimitteln oder auch Ölen wie Lavendel-, Salbei oder Zitronengrasöl behandelt werden.

     

    Volksapotheke hilft

    Bei Fragen rund um Ihre Gesundheit sind die Mitarbeitenden der Volksapotheke Ihre erste Anlaufstelle – fachkundig, persönlich und diskret.

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